Ana W. Hwang
Ana W. Hwang

Aufnahmen vom heutigen Konsistorium

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Walczyć o prawdę

Modernizm to walka z Kościołem Katolickim, a Leon jest zdecydowanym modernistą.

Bethlehem 2014

Kardinal Re war für die Verbreitung des Modernismus immer sehr flott drauf. Leider!

Ana W. Hwang

So stelle ich mir die typische deutsche Laienpredigerin vor.

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bert

Schaut sehr aus als ob es mit KI produziert worden ist

Ad Orientem

aus dem Irrenhaus entflohen?

Kardinal Müller: Der Vorstoß für Predigten durch Laien entspringt der Leugnung des „sakramentalen Priestertums“

permariam.com

Cardinal Muller: Push for lay homilies stems from denial of ‘sacramental priesthood’

VATICAN CITY (PerMariam) — Cardinal Gerhard Müller has added his voice to the Vatican’s in opposing a move by the German bishops to have lay people delivering homilies during Mass.
“One cannot arbitrarily divide up priestly powers and outsource them in a functionalist manner,” he warned, “unless one denies the sacramental priesthood altogether in a Protestant manner, subsumes it entirely under the common priesthood of all the faithful, and leaves it merely as a function carried out on behalf of the community.”
Cdl. Müller in a stock photo. ©Cardinal Muller/Facebook
Müller’s commentary was published on June 25, two days after the Vatican published news of its own response to the German Bishops’ Conference (DBK) who had sought permission for members of the laity to deliver homilies during Mass. {For full details see the previous report by this correspondent from Tuesday. Cdl. Müller’s full statement is found below.}
The lengthy response from the Congregation for Divine Worship …

1958
Bethlehem 2014

Tja: solche Probleme gibt's bei der FSSPX nicht...!

Demnach soll Hengsbach in den 1950er Jahren eine 16-Jährige mehrfach zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Ein weiterer Vorwurf bezieht sich auf die 1960er Jahre: Eine damals etwa 13-Jährige soll mehrfach unter der Kleidung im Brustbereich berührt worden sein. Neben diesen beiden bereits 2023 bekanntgewordenen Fällen berichten die Forschenden in ihrem Zwischenbericht auch von einem Vorwurf aus den 1980er Jahren. Dabei soll Hengsbach eine 13-jährige Firmandin nach einem Gottesdienst in der Sakristei sexuell berührt und sexualisiert angesprochen haben.

katholisch.de

Missbrauchsvorwürfe gegen Kardinal Hengsbach haben sich erhärtet

Die im September 2023 öffentlich bekanntgewordenen Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Essener Kardinal Franz Hengsbach (1910–1991) haben sich erhärtet. Laut einem am Donnerstag vorgestellten Zwischenbericht dreier Forschungsinstitute liegen gegen den Gründungsbischof des Bistums Essen inzwischen zwölf Vorwürfe der sexuellen Gewalt gegenüber Minderjährigen vor. Nach historischer Quellenkritik wiesen fünf dieser Vorwürfe eine hohe inhaltliche Konsistenz und biografische Kohärenz auf, teilte das Forschungsteam mit. Drei davon betreffen nach Angaben der Wissenschaftler sexuelle Übergriffe auf damals minderjährige Mädchen.
Demnach soll Hengsbach in den 1950er Jahren eine 16-Jährige mehrfach zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Ein weiterer Vorwurf bezieht sich auf die 1960er Jahre: Eine damals etwa 13-Jährige soll mehrfach unter der Kleidung im Brustbereich berührt worden sein. Neben diesen beiden bereits 2023 bekanntgewordenen Fällen berichten die Forschenden in ihrem …

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de la Trinite

Ich finde es sehr komisch, dass Leute nach über 20 bis 40 Jahren ankommen und etwas so übles behaupten.
Ich denke eher, es dreht sich hier nur um das Geld das sich diese Ankläger von der Kirche erhoffen.
Wenn jemand verstorben ist finde ich es noch ungehöriger so etwas zu behaupten.

Boni

Solange keine Anklage erhoben wird, ist das üble Nachrede.

Ana W. Hwang

Fussball-WM in Madrider Kirche.

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Franz Xaver

Je eh klar, Brot und Spiele; nichts Neues unter der Sonne.

Im Kern steht die Frage, ob die katholische Morallehre an der objektiven Naturrechtslehre oder an einem kulturellen Gewissensurteil ausgerichtet wird. Leo XIV tendiert zu letzterem.

🌈 Erzbischof Paglias „moralische Revolution“ verbirgt ein „unaussprechliches Interesse“ – Monsignore Melina

Monsignore Livio Melina (auf dem Foto zusammen mit Benedikt XVI.), ehemaliger Präsident (2006–2016) des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, hat über die Rolle von Erzbischof Vincenzo Paglia bei der Auflösung des ursprünglichen Instituts geschrieben.
Melina reagierte am 20. Juni auf LaNuovaBq.it auf ein Interview, das Paglia am 21. Mai der „Settimana News“ gegeben hatte.
„Deckmantel für ein unaussprechliches Interesse“
Melinas markantester Vorwurf findet sich gegen Ende seines Essays: „Paglias Handeln war nicht von theologischen Gründen geleitet, sondern von einer ideologischen Kritik am Institut.“
Er deutet an, dass Ideologie dazu dient, tiefere Motive zu verbergen: „Ideologie fungiert, wie Karl Marx uns gelehrt hat, als Deckmantel für ein unaussprechliches Interesse.“
Melina vermutet, dass die Unterdrückung möglicherweise auf der Überzeugung beruhte, die traditionelle Lehre der Kirche über Ehe und Familie sei „unvernünftig“ und „undurchführbar“. …Mehr

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Zwei prominente US-Kardinäle unterstützen nun eine Konferenz zur Homosexualität

US-Kardinal: Leo XIV. vertieft Franziskus’ Bemühungen um Homosexuelle

Die von dem homosexuellen Aktivisten James Martin SJ gegründete und geleitete Organisation „Outreach“ veranstaltet ihre jährliche Konferenz vom 19. bis 21. Juni an der von Jesuiten geführten Georgetown University. Von 2021 bis 2024 sandte Papst Franziskus eine Unterstützungsbotschaft.
Im Jahr 2026 unterstützen zwei US-Kardinäle die Homosexuellenkonferenz. „Outreach“ veröffentlichte Unterstützungsschreiben von Kardinal Robert McElroy aus Washington und Kardinal Blase Cupich aus Chicago (siehe unten).
Kardinal McElroy schrieb am 19. Juni, er sei „erfreut“, die homosexuelle Gruppe in Washington willkommen zu heißen, und fügte hinzu: „Denn ich weiß, dass der Heilige Geist in unseren Treffen und Diskussionen zu diesem entscheidenden Zeitpunkt in der Geschichte unserer Kirche und unserer Nation auf tiefgreifende Weise gegenwärtig sein wird.“
Er schrieb, dass die Konferenz „zu einem Zeitpunkt“ stattfinde, „an dem die von Papst Franziskus geschaffenen pastoralen Grundlagen für einen …Mehr

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Ana W. Hwang

Katholisch.de hat offenbar eine fake-news: " Silva wiederum wurde 2017 durch Bischof Richard Williamson geweiht" - aber zum Priester (2017). Die vermeintliche Bischofsweihe stammt von Dolan (2021)....

katholisch.de

Transalpine Redemptoristen wollen eigenen Bischof weihen

Der Obere der traditionalistischen "Transalpinen Redemptoristen", Pater Michael Mary (Foto), lässt sich zum Bischof weihen. Der Orden kündigte am Donnerstag an, dass die Weihe am 25. Juli auf der schottischen Klosterinsel Papa Stronsay durch den sedisvakantistischen kanadischen Bischof Pierre Roy gespendet werde. Die Ankündigung wurde umgehend durch den Bischof von Aberdeen, Hugh Gilbert, in dessen Diözese die Klosterinsel liegt, verurteilt. "Ich sehe mich verpflichtet, den Gläubigen der Diözese klarzumachen, dass eine solche Bischofsweihe rechtswidrig und ein schwerwiegender Akt des Ungehorsams wäre, der die Beteiligten aus der Gemeinschaft mit der katholischen Kirche ausschließen würde", so der Bischof.
Pater Michael Mary ist der Gründer der "Transalpinen Redemptoristen". Der Weihespender Roy ist ein ehemaliges Mitglied der Piusbruderschaft, die er 2016 im Streit verlassen hat. 2024 wurde er durch Bischof Rodrigo Ribeiro da Silva in Brasilien zum Bischof geweiht, der bei der …

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Bethlehem 2014

Arme Priester! Sie laufen im Affenzahn in die Sackgasse!
Erst verlassen sie die Piusse, weil die nicht romtreu seien, und nun das.
Klarer kann der Teufel seinen Schwanz nicht zeigen.
Es wäre besser gewesen, sie wären bei "Pius" geblieben!

Jeffrey Ade

Father Michael Mary will be a good Roman Catholic bishop!

Ana W. Hwang

Wenn ein komplexes System wie die katholische Kirche sich verändern muss – und ich glaube, dass sie sich verändern sollte – braucht es auf der einen Seite Menschen, die gehen und dadurch Druck erzeugen.

katholisch.de

Geistliche Leiterin: "Ich bin Feministin und Katholikin"

Himmelklar – Der katholische Podcast
Veröffentlicht am 17.06.2026 um 00:30 Uhr – Von Hilde Regeniter – Lesedauer: 7 MINUTEN
Köln
‐ Seit Jahresbeginn ist die Theologin Lisa Quarch vom Bistum Limburg zum BDKJ gewechselt. Dort wirkt sie als erste Frau in der geistlichen Leitung. Im Interview spricht sie über ihren Weg sowie Feminismus und Kirche.
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Sie bezeichnet sich selbst als "Katholikin und Feministin". Den christlichen Glauben, sagt
Lisa Quarch weiter, kann sie nur als emanzipatorisch verstehen, als einen, der alle Menschen freimachen kann und will. Seit Beginn des Jahres ist die Pastoralreferentin jetzt geistliche Leiterin beim Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) – als erste Frau überhaupt. Dass sie in ihrem vorherigen Job beim Bistum Limburg für digitale Glaubenskommunikation zuständig war, hilft ihr auch im neuen Amt. Lisa Quarch ist selbst …

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Pretorius

Wohl kaum beides zusammen

Jeffrey Ade

Oh good katholisch.de is back on!

Ana W. Hwang

Heute Nachmittag zelebrierte Papst Leo XIV. im Petersdom die feierliche Requiem-Messe zur Beisetzung von Kardinal Camillo Ruini, RIP, der über zwei Jahrzehnte lang Generalvikar der Diözese Rom war. Möge Gott seiner Seele gnädig sein, und möge er in Frieden ruhen.

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Während die Piusbruderschaft kurz davor steht, exkommuniziert zu werden, gibt es Bischöfe, die Moscheen und Synagogen als „heilige Stätten“ bezeichnen.

Edward J. Weisenburger of Detroit is preaching in the mosque as if he were an imam (June 5).

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Rainer Gast

@miracleworker Diese meine Aussage bezog sich nicht auf Sie, sondern auf den von Ihnen angeführten P. Sven Conrad.
Entschuldigen Sie bitte die fehlende Abgrenzung. 🤗

miracleworker

Argumente, nicht Emotionen, lieber Gast!

Ana W. Hwang

Leo XIV's Lehre vom gerechten Krieg entbehrt jeder Konsistenz. Professor Manfred Spieker argumentiert, dass Papst Leo XIV. die Ablehnung der Theorie des gerechten Krieges nicht mit der Verteidigung des Rechts der Staaten auf militärische Verteidigung in Einklang bringen kann, wie er es in seiner ersten Enzyklika dargelegt hat.

herder.de

Enzyklika "Magnifica Humanitas"

Politik, Gesellschaft und Ethik, 16.6.2026, Lesedauer: ca. 10 Minuten / 0 Kommentare
Am 15. Mai 2026 hat Leo XIV. seine erste Sozialenzyklika
"Magnifica Humanitas" über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz unterzeichnet. Er stellte sich damit in die Tradition seines Namensvorgängers Leos XIII., der am 15. Mai 1891 mit "Rerum Novarum" ein zentrales Problem des 19. Jahrhunderts aufgegriffen hatte: die Verelendung der Industriearbeiter. Leo XIII. suchte Wege zu ihrer Überwindung, die eine Balance halten zwischen Sicherungen und Begrenzungen der Freiheit, ohne Industrialisierung und Lohnarbeit abzulehnen. In der innerkirchlichen Auseinandersetzung darüber, ob der Verkauf der Arbeitskraft unsittlich sei und die Lohnarbeit deshalb verworfen werden müsse, ergriff er jene Partei, die einige Jahre zuvor schon Bischof Ketteler von Mainz ergriffen hatte: Die res novae der Industrialisierung sind nicht in sich schlecht, aber sie bedürfen der Reform. So begründete …

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Der ehemalige Präsident der Italienischen Bischofskonferenz und Vikar der Diözese Rom spielte eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der kirchlichen und politischen Landschaften Italiens und setzte sich dafür ein, den Einfluss und die Relevanz der Kirche in einer zunehmend säkularen Gesellschaft zu wahren.

Kardinal Camillo Ruini stirbt im Alter von 95 Jahren

Kardinal Camillo Ruini, ein einflussreicher Kirchenmann in Italien, verstarb am Abend des 16. Juni im Alter von 95 Jahren in Rom.
Er war im vergangenen September wegen Nierenproblemen ins Krankenhaus eingeliefert worden; nach einer anfänglichen Besserung verschlechterte sich sein Zustand in den letzten Wochen. Er entschied sich dafür, unter ärztlicher Betreuung zu Hause zu bleiben.
Ruini wurde in Sassuolo in der Provinz Modena geboren und 1954 zum Priester geweiht.
Im Jahr 1983 wurde er Weihbischof von Reggio Emilia-Guastalla und 1986 Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz (CEI).
Im Jahr 1991 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz, zum Generalvikar von Rom und zum Kardinal. Das Vikariat von Rom bekleidete er bis 2008, den Vorsitz der Bischofskonferenz hatte er bis 2007 inne.
Fast zwei Jahrzehnte lang gehörte er zu den engsten Mitarbeitern sowohl von Johannes Paul II. als auch später von Benedikt XVI.
Seine Amtszeit als …Mehr

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Leo XIV zur FSSPX: "Wir haben sie eingeladen, und ich erwäge noch, einen weiteren Appell an sie zu richten und zu sagen: Tut das nicht. Versuchen wir, in der Gemeinschaft der Kirche zu leben. Aber es ist ihre Entscheidung. Man muss sich bewusst machen, was das für sie und für die Kirche bedeutet. Die Spaltung unter Christen ist immer etwas Schmerzhaftes.
Sie weigern sich jedoch, bestimmte grundlegende Elemente der Kirche anzunehmen, angefangen bei verschiedenen Punkten des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Wenn sie diese Entscheidung treffen, tut mir das leid. Aber wir müssen weitergehen."

Il Pontefice annuncia pure che verrà esteso un altro appello ai lefebvriani: “La divisione nella Chiesa è sempre un dolore”

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Lionel Leslie Andrades

When the Vatican a few years back accepted the SSPX it was based upon the irrational interpretation of Vatican Council II. The SSPX did not interpret Vatican Council II rationally and in harmony with the dogma extra ecclesiam nulla salus of the Council of Florence 1442 which did not mention any exceptions.

Ad Orientem

@Ana W. Hwang welchen Appell? Ein Appell des Verrats und Lüge?

Ana W. Hwang

Der Clown ist Leo's Erzbischof für New York.

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Sonst jemand den Eindruck, dass die Beförderung dieser Leute auf die wichtigsten Posten (New Yorker Erzbischof) eine Zerstörung der Kirche bedeuten wird?

Where is the preaching of the faith?

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Ana W. Hwang

Welchen Sitz würdet ihr wählen und warum? Nr. 6 bin ich, also schon belegt :D

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Tina 13

Nr. 6

Katja Metzger

9: It would be interesting to learn how a peasant girl would have fought against the kings and church princes.

Die Vatikan-Journalisten sind gestern verspätet doch noch in Rom angekommen und warteten um 3:45 Uhr morgens auf das Gepäck

Leo XIV has disembarked the aircraft in Tenerife and returned to the terminal. The airplane has an engine fault.

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